DMASUN Rudergerät
- DMASUN Rudergerät mit hochwertiger Verarbeitung und modernem Design für einen gesünderen Lebensstil
- Kompatibel mit Kinomap und EXR für interaktives, appgesteuertes Training mit Echtzeit-Tracking und virtuellen Rennen
- Ruhiges Training durch magnetisches Schwungradsystem und stabile Doppelschienen – ideal für zuhause
- Effektives Ganzkörpertraining mit bis zu 90 % Muskelaktivierung und 16 individuell einstellbaren Widerstandsstufen
- Komfortables, ergonomisches Design mit rutschfesten Pedalen, gepolstertem Sitz und LCD-Display
- Platzsparend klappbar, 75 % vormontiert, in weniger als 30 Minuten einsatzbereit; leicht zu transportieren
- Geeignet für Nutzer bis 195 cm Körpergröße; Länge des Geräts: 162 cm
- 5 Jahre Herstellergarantie und zuverlässiger Kundenservice für sorgenfreies Training
DMASUN Magnetisches Rudergerät Test
✔ Leises, wartungsarmes Magnet-Rudergerät mit stabiler Doppel-Schiene – ideal für den Heimgebrauch
✔ 16 fein abgestufte Widerstandsstufen für individuelles Training von lockerem Cardio bis zu kraftbetonten Einheiten
✔ Bluetooth-Konnektivität zu Apps (z. B. Kinomap/EXR) für virtuelles Rudern und besseres Tracking
✔ Ergonomischer Sitz, rutschfeste Pedale & einfache Bedienlogik – auch für längere Einheiten geeignet
✔ Platzsparend hochkant lagerbar, mit Transportrollen & zügiger Montage
✖ Keine integrierte Pulsmessung – Herzfrequenz nur über externe Geräte/App
✖ Spitzenlast eher auf Ausdauer & Kraftausdauer ausgelegt, weniger auf reine Maximalkraft
Einleitung
Das DMASUN Magnetische Rudergerät positioniert sich im Heimfitness-Segment als leiser, wartungsarmer Ganzkörpertrainer mit magnetischem Widerstand, 16 Stufen, Doppel-Schienenführung und Bluetooth-Anbindung. Zielgruppe sind vor allem Personen, die regelmäßig und strukturiert zuhause trainieren möchten, ohne ein lautes Studioerlebnis in die Wohnung zu holen. Der Test verbindet die Lesbarkeit eines Fitness-Magazins mit der nüchternen, belastbaren Tonalität eines Vergleichstests: Im Mittelpunkt stehen Aufbau, Verarbeitung, Ergonomie, Widerstandscharakter, Geräuschverhalten, Konnektivität, Alltagstauglichkeit, Sicherheit, Wartung, Haltbarkeit sowie Training in der Praxis. Am Ende folgen kompakte Listen von Vorteilen und Nachteilen sowie ein Fazit.
Datenblatt
Modellname | 106b |
Marke / Hersteller | DMASUN |
Widerstand (Art/Stufen) | Magnetisch, 16 Stufen |
Schwungradgewicht | – |
Fußstützen verstellbar | Ja, rutschfest mit Sicherheitsriemen |
Tablet - Halter | Integriert |
Betrieb | Batteriebetrieben (nicht enthalten) |
Klappmechanismus / Transport | Klappbar, mit Transportrollen |
Maße aufgebaut (L × B × H) | 162 × 63 × 52 cm |
Maße geklappt | Vertikal aufstellbar, platzsparend |
Eigengewicht | 21,3 kg |
Max. Nutzergewicht | 160 kg |
Körpergröße max. | 195 cm |
Rahmenmaterial | Aluminium, legierter Stahl, Gummi, Hartplastik |
Anzeige / Konsole | LCD-Monitor mit Zeit, Distanz, Kalorien, Ruderschläge, Schläge/Min |
Trainingsprogramme | - |
Pulsmessung | Nicht vorhanden |
App-Anbindung / Konnektivität | FTMS-Bluetooth, kompatibel mit Kinomap & EXR |
Sitzschiene / Hubweg | Doppelte Gleitschiene aus legiertem Stahl |
Wartung | Wartungsfrei |
Energieverbrauch | Niedrig (Batteriebetrieb) |
Lautstärke | Sehr leise |
Besonderheiten | 75 % vormontiert, einfache Montage, 5 Jahre Garantie |
Aufbau, Lieferumfang & erster Eindruck
Das Gerät kommt in vorsortierten Baugruppen und bringt alles mit, was für den Start benötigt wird – inklusive Standardwerkzeug. Der Montageprozess ist linear: Standfüße verschrauben, Doppel-Schiene montieren, Sitzwagen aufsetzen, Fußplattformen anbringen, Konsole befestigen und Batterien einsetzen. Je nach Geschick liegt die Aufbauzeit typischerweise im Bereich von etwa einer Dreiviertelstunde. Positiv fällt auf, dass Gewinde sauber greifen und die Passungen an den Schienenstößen stimmig gewählt sind. Bereits der erste, kurze Probelauf vermittelt ein ruhiges, kontrolliertes Gleitgefühl. Das schlichte Schwarz-Silber-Design passt unaufdringlich in Wohnräume; Transportrollen an der Front erleichtern das Umsetzen. Für die senkrechte Lagerung genügt ein fester Stellplatz mit rutschhemmendem Boden.
Verarbeitung & Materialgüte
Der tragende Rahmen besteht aus Metall, die Doppel-Schiene kombiniert Stahl- und Aluminiumprofile. Dadurch entsteht ein günstiger Mix aus Steifigkeit, Langlebigkeit und moderatem Gewicht. Das Oberflächenfinish ist in sichtbaren Bereichen ordentlich, in verdeckten Zonen funktional – exakt das, was in dieser Preisklasse erwartet werden darf. Der Sitzwagen rollt auf kugelgelagerten Laufrollen, die auf glatten Laufflächen leise und gleichmäßig arbeiten. Die Fußplatten sind großzügig dimensioniert und bieten rutschhemmende Struktur sowie robuste Riemen. Die Konsole sitzt in einem einfachen, stabilen Kunststoffgehäuse. Insgesamt wirkt die Materialqualität stimmig: praxistauglich, solide, ohne Ausreißer nach unten, aber auch ohne Premium-Anspruch in der Haptik der Abdeckungen.
Ergonomie, Sitz & Kontaktpunkte
Der Sitz ist leicht konturiert und ausreichend gepolstert, sodass auch längere Einheiten komfortabel bleiben. Die Doppel-Schienenkonstruktion sorgt für Quersteifigkeit; der Sitz läuft zentriert, ohne Neigung zu Kippmomenten. Die Griffstange liegt mit moderatem Durchmesser sicher in der Hand und erlaubt sowohl lockere als auch kräftige Züge. Die Fußstützen bieten breite Auflage, definierte Fersenführung und gut justierbare Riemen; unterschiedliche Schuhgrößen werden zuverlässig gehalten. Der Sitzweg lässt eine vollständige, sportlich saubere Sequenz zu: Im vordersten Punkt entsteht genügend Raum für die Knie- und Hüftbeugung, ohne die Lendenwirbelsäule in ungünstige Rundungen zu zwingen. Damit eignet sich das Gerät für ein breites Spektrum an Körpergrößen, ohne dass man an der hinteren Endlage „anschlägt“.
Widerstand, Zugprofil & Trainingscharakter
Herzstück ist die magnetische Bremse mit 16 fein gerasterten Stufen. Charakteristisch ist das lineare, berechenbare Gegenmoment: Der Widerstand bleibt in erster Linie stufenabhängig und verändert sich mit der Zuggeschwindigkeit vergleichsweise wenig. Das erleichtert die Steuerung von Belastungen und macht das System ideal für Grundlagenausdauer, Technikfokus und moderat kraftbetonte Intervalle. In den unteren Stufen gelingt entspanntes, langes Rudern mit niedriger Schlagzahl; im mittleren Bereich entwickelt sich ein runder Cardio-Reiz mit harmonischem Muskelzug. In hohen Stufen entsteht spürbare Kraftanforderung, die jedoch nicht in die „brachiale“ Charakteristik hochwertiger Luft- oder Wassergeräte kippt. Das Zugband arbeitet mit sauberer Rückführung; Übergänge zwischen Antriebs- und Erholungsphase sind ruckarm. Bei erhöhten Schlagfrequenzen bleibt die Mechanik kontrollierbar, was Intervallblöcke mit zügiger Kadenz unterstützt.
Geräuschentwicklung
Ein zentraler Pluspunkt ist die sehr geringe Geräuschkulisse. Ohne Lüfterrad oder Wasserwiderstand beschränkt sich das Akustikbild auf das leise Rollen des Sitzes und ein sanftes Surren der Bremse. Damit ist das Gerät wohnungstauglich; Fernsehen, Musik oder Gespräche sind parallel möglich, ohne die Lautstärke merklich zu erhöhen. In der Praxis können nach längerem Betrieb sekundäre Geräusche auftreten, die keine Defekte anzeigen: knarzende Kontaktflächen an Rohrstößen, quietschende Pedalverschraubungen oder Staub auf den Schienen. Diese Phänomene lassen sich in der Regel durch Reinigen, gezieltes Nachziehen und, wo sinnvoll, dünne Entkopplungsstreifen an Kontaktpunkten vollständig abstellen.
Konsole, Anzeigen & Bluetooth
Die Konsole konzentriert sich auf Basismetriken: Zeit, Schlagfrequenz, geschätzte Distanz und Kalorien. Die Anzeige ist klar strukturiert und während der Bewegung gut ablesbar. Eine praxisnahe Besonderheit ist die Logik, die die Zeitmessung nur fortführt, wenn tatsächlich gerudert wird – Pausen werden also nicht „verrauscht“. Für fortgeschrittene Trainingslogik fehlen programmierte Intervallprofile; das Gerät ist auf manuelle Steuerung ausgelegt. Über Bluetooth lassen sich Live-Daten an gängige Apps übergeben, wodurch Visualisierung, Verlaufsspeicherung und teilweise Videostrecken möglich sind. Viele dieser Apps arbeiten mit eingeschränkten Gratis-Modi oder Abomodellen – wer diese Tiefe wünscht, sollte ein entsprechendes Budget einplanen. Die Konsole wird mit AAA-Batterien betrieben; hochwertige Zellen erhöhen die Wechselintervalle, ein Netzbetrieb ist in der Regel nicht vorgesehen.
Platzbedarf, Handling & Alltagstauglichkeit
In Trainingsposition nimmt das Gerät die typische Länge eines Heimruderers ein, bleibt aber insgesamt kompakt. Nach der Einheit kann es aufrecht gelagert werden und beansprucht dann nur eine kleine Stellfläche. Die Transportrollen an der Front unterstützen das Umsetzen über kurze Distanzen – auch auf Laminat oder kurzem Teppich. Der Stand in Trainingsposition ist stabil; gummierte Füße reduzieren Rutschen und mindern Körperschallübertragung. Für kleine Wohnungen empfiehlt sich eine feste „Parkposition“, die den Weg frei hält und das Gerät mit einem Handgriff aus der Trainingszone bringt.
Sicherheit & Biomechanik
Stabiler Rahmen, sichere Fußfixierung und ruhiger Sitzlauf sind die Basis für eine verlässliche Trainingsumgebung. Die Pedalriemen halten den Vorderfuß auch bei kräftigen Zügen; der Griff erlaubt sauberes Umsetzen der Zugkraft. Biomechanisch begünstigt das lineare Widerstandsprofil eine disziplinierte Sequenz (Beine – Rumpf – Arme; Rückweg in umgekehrter Reihenfolge). Das reduziert die Tendenz, sich „am Oberkörper zu verheben“, und erleichtert eine rückenschonende Technik. Im Haushalt sollte bei aufrechter Lagerung auf sicheren Stand geachtet werden; in Haushalten mit Kindern sind bewegte Teile (Sitz/Schiene) während des Betriebs freizuhalten.
Wartung, Pflege & Verschleiß
Magnetische Systeme sind konstruktiv im Vorteil: keine Kette, kein Lüfter, kein Wasser. Die Pflege beschränkt sich auf wenige Routinen: Schienen trocken abwischen, Schraubverbindungen an Standfüßen und Schienenstößen in regelmäßigen Abständen prüfen, den Zugbandverlauf sauber halten und Sichtkontrollen auf Abrieb durchführen. Laufrollen profitieren von staubfreien Bahnen; Schmiermittel sind an den Rollen meistens nicht nötig und können, wenn überdosiert, sogar Partikelbindungen fördern. Treten Geräusche auf, lassen sie sich mit Nachziehen, Reinigen und punktueller Entkopplung fast immer beheben. Verschleißrelevante Komponenten sind Zugband, Sitzrollen und einzelne Kunststoffabdeckungen; eine transparente Ersatzteilversorgung und erreichbarer Support sind deshalb relevant für die Langzeitnutzung.
Messlogik, Trainingssteuerung & Progression
In dieser Geräteklasse sind Distanz- und Leistungswerte als Schätzgrößen zu verstehen. Entscheidend ist weniger die absolute Genauigkeit als die Reproduzierbarkeit unter gleichen Bedingungen. Wer Fortschritt sichtbar machen will, etabliert feste Referenzen: etwa einen 20-Minuten-Test auf einer definierten Stufe bei vorgegebener Schlagfrequenz (z. B. 24–26 SPM) und wiederholt diesen alle vier bis sechs Wochen. Ergibt sich bei identischer Konfiguration eine höhere „virtuelle“ Distanz oder ein niedrigerer subjektiver Belastungswert, ist ein realer Fortschritt sehr wahrscheinlich. Für die Wochenplanung bietet sich eine Mischung an: zwei bis drei Grundlageneinheiten (20–40 Minuten) plus ein Intervallblock (z. B. 8–10×1 Minute zügig mit 1 Minute locker). Der lineare Widerstand erleichtert die Steuerung; die leise Charakteristik fördert die Trainingskonstanz, weil spontane Einheiten im Alltag leichter „unterzubringen“ sind.
Training in der Praxis
Im täglichen Einsatz zeigt das Gerät, wofür es gemacht ist: flüssige, ruhige Bewegung mit kontrollierter Belastung. Die großen Muskelketten arbeiten in sinnvoller Reihenfolge; die Herz-Kreislauf-Belastung ist fein dosierbar. Der niedrige Geräuschpegel erlaubt Training zu Tageszeiten, die in Mehrparteienhäusern mit lauteren Systemen kritisch wären. Das subjektive Gleitgefühl begünstigt Technikarbeit in niedrigen Stufen, während mittlere bis hohe Stufen ausreichend Kraftausdauerreize setzen. Auf Spitzenleistungen in sehr kurzen Intervallen ist das System weniger fokussiert – dafür glänzt es in Nachhaltigkeit, Bedienkomfort und Trainingskonsistenz.
Haltbarkeit & Langzeiteindruck
Über längere Zeiträume betrachtet bleiben Rahmensteifigkeit und Laufruhe stabil, sofern Pflege und Schraubenkontrollen Teil der Routine sind. Das magnetische Bremssystem liefert verlässlich wiederholbare Lastprofile; die Doppel-Schiene behält ihren ruhigen Charakter. Typische Langzeitthemen (Zugbandabrieb, trockene Kontaktflächen, Spiel an Verschraubungen) sind vorhersehbar und gut beherrschbar. Zentral ist, dass kritische Teile ohne großen Aufwand beschafft und gewechselt werden können; hier überzeugt die Kombination aus einfacher Bauweise und grundsätzlich guter Serviceerreichbarkeit. Insgesamt entsteht der Eindruck eines auf Dauer ausgelegten Heimgeräts, dessen Wartungsansprüche niedrig bleiben.
Preis-Leistungs-Einordnung
Im Verhältnis zur Ausstattung – magnetische Bremse, 16 Stufen, Doppel-Schiene, leiser Lauf, Bluetooth, aufrechte Lagerung – präsentiert sich das DMASUN als stimmiges Paket. Die Konsole ist einfach, aber praxistauglich; Bluetooth öffnet bei Bedarf den Weg zu detaillierteren Auswertungen. Bewusste Kompromisse betreffen die Tiefe der Trainingsprogramme, die Spitzenlast für sehr aggressive Intervalle und die Materialanmutung mancher Kunststoffteile. Wer allerdings ein wohnungstaugliches, zuverlässiges und motivierendes Cardio-Setup sucht, erhält viel Funktion für den Preis.
Vorteile
- Sehr leiser Betrieb; wohnungs- und nachbarschaftstauglich
- Gleichmäßiges, gut kontrollierbares Zugprofil mit 16 magnetischen Stufen
- Stabiler, ruhiger Sitzlauf dank Doppel-Schienenführung
- Einfache Bedienung ohne Menüballast; Zeitmessung nur während der Bewegung
- Bluetooth-Anbindung für App-Visualisierung und Trainingsverläufe
- Platzsparende Hochkant-Lagerung und Transportrollen
- Wartungsarme Gesamtkonstruktion ohne Kette, Lüfter oder Wassertank
- Stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis im Heimfitness-Segment
Nachteile
- Basiskonsole ohne integrierte Intervallprogramme und ohne Netzbetrieb
- Geringere Spitzendynamik als bei hochwertigen Luft- oder Wasserwiderstandsgeräten
- Mögliche Nebengeräusche (Knarzen/Quietschen) nach Nutzungszeit; Pflege und Nachziehen nötig
- App-Mehrwert häufig an Abomodelle gebunden; Zusatzkosten möglich
- Verschleißrelevante Teile (Zugband, Sitzrollen) sollten verfügbar gehalten werden
Geeignete Nutzergruppen
- Einsteiger und Wiedereinsteiger, die ein leises, unkompliziertes Rudergerät für zu Hause suchen
- Hobbysportler, die 2–4 Mal pro Woche Ausdauer- und Kraftausdauertraining absolvieren möchten
- Wohnungsnutzer, die Wert auf nachbarschaftsfreundlichen Betrieb und platzsparende Lagerung legen
- Trainierende, die ihre Einheiten per App (z. B. Kinomap/EXR) dokumentieren und strukturieren wollen
Weniger geeignete Nutzerprofile
- Leistungssportler, die maximale Widerstandsspitzen und extrem harte Sprintintervalle suchen
- Nutzer, die eine sehr umfangreiche Bordkonsole mit vielen Programmen und Herzfrequenzsteuerung erwarten
- Personen, die ohne Apps trainieren, aber Wert auf exakte Leistungsdaten wie Watt legen
Alternativen zum DMASUN Magnet-Rudergerät
Weitere Rudergeräte im gleichen Preisbereich bis 500 Euro:
Rudergeräte bis 500 Euro – Übersicht der beliebtesten Einsteiger- und Mittelklasse-Modelle
Mehr Ausstattung und Reserven:
Rudergeräte ab 500 Euro – Premiummodelle mit längerer Schiene und höherer Belastbarkeit
Alternative Rudergeräte im ähnlichen Preisrahmen:
MOSUNY Rudergerät – leiser Magnet-Rower mit App-Anbindung
MERACH Q1S – kompaktes Magnet-Rudergerät mit App-Steuerung
Häufige Fragen zum DMASUN Magnetischen Rudergerät
Ist das DMASUN Rudergerät laut?
Nein, das magnetische Bremssystem arbeitet sehr leise. In der Praxis sind hauptsächlich das Rollen des Sitzes und der eigene Bewegungsrhythmus zu hören – ideal für Wohnungen und späte Trainingseinheiten.
Für welche Körpergröße ist das Gerät geeignet?
Durch die Doppel-Schienenführung und den Hubweg eignet sich das Rudergerät für Nutzer bis etwa 1,95 m Körpergröße, ohne dass man am hinteren Anschlag „anläuft“.
Kann ich mit Apps wie Kinomap oder EXR trainieren?
Ja, über FTMS-Bluetooth lässt sich das Gerät mit kompatiblen Apps verbinden. So werden Trainingsdaten übertragen, virtuelle Strecken freigeschaltet und Verläufe gespeichert.
Wie viel Wartung ist nötig?
Das Gerät ist nahezu wartungsarm: Schienen sauber halten, gelegentlich Schrauben prüfen und Sichtkontrollen am Zugband und den Rollen durchführen – mehr ist im Normalfall nicht erforderlich.
Lässt sich das Rudergerät platzsparend verstauen?
Ja, nach dem Training kann es aufrecht gestellt und über die Transportrollen verschoben werden. So benötigt es nur wenig Stellfläche und eignet sich auch für kleinere Wohnungen.
Ist eine Pulsmessung direkt am Gerät möglich?
Nein, das DMASUN besitzt keinen integrierten Pulssensor. Wer mit Herzfrequenzzonen trainieren möchte, nutzt am besten einen externen Brustgurt oder eine Sportuhr in Kombination mit einer App.
Fazit
Das DMASUN Magnetische Rudergerät erfüllt seinen Kernauftrag überzeugend: leises, flüssiges und unkompliziertes Ganzkörpertraining auf begrenztem Raum. Die Doppel-Schiene sorgt für einen stabilen Sitzlauf, die 16 Stufen decken vom lockeren Grundlagentraining bis zu moderaten Intervallen alle relevanten Anwendungsfälle im Heimgebrauch ab. Die einfache Konsole konzentriert sich auf Wesentliches, Bluetooth erweitert das Spektrum bei Bedarf. Wer ein wartungsarmes, wohnungstaugliches Gerät mit solider Verarbeitung und planbarem Widerstandsprofil sucht, findet hier ein rundes Gesamtpaket. Einschränkungen sind transparent: weniger Spitzendruck als bei High-End-Luft/Wasser-Systemen, begrenzte Programmtiefe und eine Pflege-Routine gegen mögliche Nebengeräusche. In Summe überzeugt das Gerät durch Alltagstauglichkeit, Bedienkomfort und Trainingskonstanz – eine verlässliche Lösung für regelmäßiges Heimrudern mit Fokus auf Ausdauer, Technik und Kraftausdauer.
Zusätzliche Informationen
| Produktmerkmale | Eingeschlossene Komponenten 1 * DMASUN Rudergerät für Zuhause, 1 * Einfaches Installationstool, 1 * Manual |
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